EXKLUSIVER VERTRIEB UND DIE MACHT DER COMMUNITY

Die Vertriebsnetzwerke sind stark überlastet und haben nichts mehr mit dem modernen Kaufverhalten zu tun. In diesem Sinne möchten wir die Community fördern und jedem eine Provision in Höhe von 10% geben, der einen Verkauf einer unserer Armbanduhren generiert.

EXKLUSIVER VERTRIEB

Der heutige Vertrieb bestimmter Markenuhren ist nach wie vor auf herkömmliche Methoden ausgerichtet. Die Marke erfindet und produziert das Produkt, der Vertriebspartner (oder ein Tochterunternehmen der Marke) entwickelt die Verkaufsstrategie in der gewünschten Region der Zielgruppe und der Einzelhändler stellt das Produkt im Laden aus und berät Interessenten.

Der herkömmliche Vertrieb hat einige klare Vorteile: Interessenten können vor dem Kauf die Armbanduhren mit eigenen Augen sehen, tragen und ausprobieren. Der Verkäufer kann Interessenten beraten und die Armbanduhr beim Kauf sofort aushändigen.

Aber die Vertriebsnetzwerke sind ausgelastet. In den letzten Jahren kam noch der äußere Druck hinzu:

  • Mindestbestellmengen sind zu hoch und fordern riesige Investitionsmengen
  • Bekannte Marken beanspruchen große Schaufenster für sich und verdrängen kleinere Marken
  • Drohungen durch bekannte Marken an Einzelhändler, sich bei der Ausstellung kleinerer oder neuerer Marken zurückzuziehen

In einer solchen Umgebung ist es für noch junge Marken unmöglich, Platz in den Schaufenstern oder Vitrinen zu erhalten. Abgesehen davon sind die Inventare der Einzelhändler ohnehin zu voll, die selbst Probleme im Absatz haben. Diese Situation, gekoppelt mit der globalen Krise, macht traditionelle Vertriebsnetze obsolet.

Vertriebsnetzwerke sind ausgelastet und Einzelhändler stehen unter dem Druck großer Unternehmen

PARALLELE MÄRKTE

Es gibt zwei Typen paralleler Märkte, die aus rechtlicher Perspektive legal sind.

Der Zweitmarkt wird normalerweise von der Marke kontrolliert und erlaubt es der Marke, ältere Kollektionen zu verkaufen, die in den Zielmärkten nicht den gewünschten Erfolg hatten. Die Produkte werden somit in anderen Ländern, in denen die Marke weniger präsent ist, günstiger angeboten.

Der graue Markt wird im legalen Bereich nicht von der Marke kontrolliert, sondern besteht aus unabhängigen Händlern, die vor allem darauf spezialisiert sind, große Volumen zu verkaufen anstatt sich auf große Gewinnmargen zu konzentrieren. In der Regel kaufen die Händler große Inventare von offiziellen Anbietern und verkaufen diese dann 30-50% günstiger.

Natürlich sind Marken daran interessiert, diesen Markt zu bekämpfen. In kritischen Situationen werden diese Händler jedoch toleriert, weil die parallelen Märkte dabei helfen, große Inventore schneller loszuwerden und den Absatz zu fördern.

Hier sind einige Faktoren, die den grauen Markt stimulieren:

  • Übertriebene Diskrepanz zwischen dem Preis einer Armbanduhr und ihrem eigentlichem Wert.
  • Übermäßige Produktion, die bei den Marken und Einzelhändlern zu Überbeständen führt.
  • Preisunterschiede in verschiedenen Regionen, wenn sich die Verkaufspreise an der Kaufkraft orientieren.

Der graue Markt ist die Gangrän des Vertriebs.

WAS SCHLAGEN WIR VOR?

Das beachtliche Wachstum des grauen Markts der letzten Jahre ist eines der Anzeichen dafür, dass sich das Kaufverhalten ändert. Das Internet hat dafür gesorgt, dass exklusive Zielmärkte hinfällig geworden sind. Zusätzlich haben die sozialen Netzwerke dafür gesorgt, dass sich Interessenten besser über Produkte informieren und diese sogar miteinander vergleichen und diskutieren können.

In dieser Umgebung haben wir uns für die folgenden Vertriebskanäle entschieden, die den Kunden näher sind. Das sorgt auch dafür, dass wir die Margen der Mittelmänner umgehen:

Direktverkäufe über unsere Website

Verkäufe per Dropshipping
Dropshipping ist ein dreigliedriges System. Der Kunde gibt auf der Website eines E-Commerce-Partners eine Bestellung auf, die dann zur Marke weitergeleitet wird. Die Marke sorgt für die Lieferung und verwaltet das Inventar. Der Partner hat keinerlei Risiken im Bezug auf den Lagerbestand und erhält eine Komission in Höhe von 20 bis 40%.

Verkäufe über Pop-up Shops
Ein Pop-up Shop ist ein Konzept, das in den frühen 2000er-Jahren entstand. Der Shop wird für einige Tage oder manchmal auch einige Wochen eingerichtet. Das ist aus zwei Gründen ein interessantes Konzept: Zunächst einmal sind die Shops etwas Neues und wecken das Interesse der Konsumenten, was das Kaufverhalten stimuliert und für mehr Umsätze sorgt. Und zweitens generieren solche Events das Medieninteresse..

Das Internet hat den exklusiven Vertrieb nach Zielmarkt überflüssig gemacht.

DOCH DAS WIRKLICH BESONDERE AN UNSEREM MODEL SIND…SIE!

Online-Verkäufe nehmen einen immer größeren Stellenwert ein, haben aber auch einige Nachteile. Am wichtigsten ist jener Nachteil, die Armbanduhr vor dem Kauf nicht mit eigenen Augen sehen beziehungsweise gar anprobieren zu können. Pop-up Shops sind zwar eine gute Alternative, bieten sich jedoch nicht für alle Standorte gleichermaßen an.

Das Internet hat Communities hervorgebracht, in der sich Mitglieder mit den gleichen Interessen und Leidenschaften sammeln. Am besten können unsere Armbanduhren also von jenen Personen repräsentiert werden, die unsere Uhren gekauft haben und mit Stolz tragen. Sie als Käufer werden bei uns also Teil des Vertriebs. Interessenten können sich mit dem Besitzer über die Armbanduhr austauschen oder selbst Teil der Community werden, um an der Entwicklung aktiv teilzunehmen. Bei generierten Verkäufen kommen dem jeweiligen Mittler Provisionen in Höhe von 10% zugute.

Doch das ist nicht alles! Interessenten können gar mit einer eigenen App mit einem Besitzer in Kontakt treten und ein Treffen vereinbaren, um die Armbanduhr in Augenschein zu nehmen und auszuprobieren. So kann sich der Interessent vom Design und der Qualität der Armbanduhr überzeugen, bevor die Bestellung aufgegeben wird. Der Vermittler erhält auch in diesem Fall eine Provision in Höhe von 10%.

Der beste Botschafter ist immer ein zufriedener Käufer. Aus diesem Grund geben wir Mittlern bei jedem realisierten Verkauf eine Provision in Höhe von 10%.

Eine App wird es Interessenten erlauben, mit einem Besitzer der Armbanduhr in Kontakt zu treten, um die Armbanduhr vor dem Kauf in Augenschein zu nehmen.

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  1. Frank De Pauw sagt:

    Dear,
    I’m very attracted to you model of distribution, and would like to become part of the community.
    I assume that is possible. As a 65 yo watch-lover, I very much love the CODE41, and its inventive distribution through a community.
    Thank you for your feedback.
    Regards,
    Frank

    • Maurizio
      Maurizio sagt:

      Hi Frank,

      Thank you for your interest. All of our clients receive a personal code that can be used to give to friends or family. These friends will receive a 10% discount whilst you receive a 10% comission.
      I remain available and wish you a nice day.
      Best regards,

  2. saadbenzakour7@gmail.com sagt:

    Pourquoi payer 4 mois à l’avance et avec quelle garantie de recevoir la montre ?
    Et pour le service après vente ?
    Pour le maroc une possible livraison en hors taxe ?

    • Frank De Pauw sagt:

      Piramid schemes don’t have a product, and multi-level marketing addressed to the public is totally allowed in every state of the US, and Europe.

    • Claudio sagt:

      Hi Eve, it looks like you went into Wikipedia to find the definition of Pyramid Schemes. But just a bit higher in the same article they explain the difference between Pyramid and Multi-level Marketing:

      According to the U.S. Federal Trade Commission legitimate Multi-Level Marketing, unlike pyramid schemes:

      „have a real product to sell. More importantly, MLM’s actually sell their product to members of the general public, without requiring these consumers to pay anything extra or to join the MLM system. MLM’s may pay commissions to a long string of distributors, but these commission are paid for real retail sales, not for new recruits.“

      And actually in our case there is no Multi-level since we simply pay a commision to any person that generates a sale, that’s it!

      Please be consistent before posting, thanks.

  3. Jeff sagt:

    I really love your distribution ideas, it’s essentially a version of affiliate marketing and sales. Some companies find great success with this model. I wish you the best.

  4. Zebda sagt:

    Il y a un volet très important qui à mon humble avis est négligé dans votre concept, tout le monde parle des marges fait par tel ou tel acteur, celles-ci peuvent être discutées ou rediscutées voir être remises en question, cependant tout produit pour asseoir sa notoriété doit bénéficier d’un service après-vente, ce service à un coût très important et il n’en est jamais fait mention dans vos graphiques. Les gens qui constituent le réseau de vente dans une distribution de type „standard“ assurent (dans la majorité des cas) la bonne prise en charge de l’objet nécessitant une intervention SAV. Il faut du stock de pièces de rechange, qui prend en charge le fret de la marchandise pour le SAV, le consommateur ou le fabricant? est-ce vos magasins éphémères qui s’en chargeront?
    Dans notre société on est toujours à la recherche du prix, internet est un bon outil pour comparer, mais nous oublions toujours de comparer ce qui est comparable pour ne retenir que l’aspect financier du départ. J’ai acheté moi même des produits sur le net dans des contrées lointaines, lorsque l’on doit retourner la marchandises les coûts depuis la suisse sont exorbitants, le temps passé aussi et au final avons nous réellement fait une bonne affaire?
    Le risque de panne sur une montre mécanique est 2 à 3 x plus important que sur une montre à quartz, les montres mécaniques sont plus compliquées et nécessitent plus de manipulation (remise à l’heure suite à un arrêt, changement de date, remontage etc…) donc vous aurez à devoir en assumer , sachant que le temps de couverture minimum de garantie est de 2 ans…

    • Paul Simons sagt:

      Although I admire the initiative of the Goldena Project and think it could well stir up some new developments within the (Swiss) watch environment, I also totally agree with the point made concerning After Sales service. Having owned myself a watch distribution company for many years, I am totally aware of the importance of providing excellent service. Not only at time of delivery but, at least as if not more importantly, when problems occur, be it under warranty or after warranty period. Moreover, mechanical watches will need servicing over the years. Hence all spare parts must be available for many years. There is indeed no mention of this aspect in your presentation. However, the lack of information (transparency :-)) as well as the lack of a viable solution on this matter, could well be the breaking point of the project. Even the best product is doomed if there is no (excellent) after sales service behind it. That would be a pity because the idea for the project is certainly refreshing.

    • Claudio sagt:

      Merci pour votre commentaire. Le SAV est effectivement très important et c’est quelque chose que nous avons intégré dès le départ dans notre discussion avec les fabricants. En l’occurrence nous aurons des centres de SAV dans les principales régions du monde et quand la pièce est en garantie alors nous nous chargeons de la logistique avec nos transporteurs. Si la pièce n’est pas sous garantie, le client pourra envoyer sa pièce dans le centre le plus proche.

  5. Emile Brami sagt:

    Je me suis inscrit mais le projet est très flou, on ne nous dit absolument rien de précis, montres? dates? fabrication? Garanties? Beaucoup de vent, je crains un hameçonnage de plus.

  6. Dennis sagt:

    Bonjour,

    Cela a l’air très intéressant de pouvoir devenir acteur d’un modèle économique.

    Je connais ce système de vente par réseau, ce n’est pas nouveau, dans un autre temps on appelait ça de la vente pyramidal.
    Ce qui il me semble est interdit en France non ?
    Pouvez me confirmer cela ?

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